Die Braut-Mode am Hochzeitstag hängt davon ab, ob standesamtlich und kirchlich oder nur standesamtlich getraut wird. Bei einer rein standesamtlichen Trauung ist es meist die einzige Möglichkeit um ein Braut-Kleid zu tragen. Für diesen Anlaß ist eine schlichtere Braut-Mode als zu einer kirchlichen Trauung angebracht. Auch wird standesamtlich niemand mit einer großen Schleppe heiraten wollen. Das sind eher Attribute einer konservativen kirchlichen Trauung.

Alternativen zur Braut-Mode

Wer nicht kirchlich trauen will und trotzdem auf solche Attribute Wert legt, kann natürlich an einer anderen Location wie auf einem Schloß o.ä. etwas ähnliches arrangieren. Denn ein Eheschließung kann nur vor einem deutschen Standesbeamten erfolgen. Weder die kirchliche Trauung, die Trauung auf See durch einen Kapitän, noch ein arrangiertes religionsfreies Hochzeitsspektakel haben eine rechtliche Bewandnis.

Wer außerhalb der Kirche feiert, ist natürlich auch nicht an irgendwelche Braut-Mode gebunden, sondern kann sich so kleiden, wie er möchte. Viele Paare ziehen mittlerweile die Feier an privaten Locations vor, weil diese nicht nur hinsichtlich der Braut-Mode viel mehr Freiheiten für individuelle Feiern bieten.

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